Aus der querbaren Stadt

Ich installiere den Filter für Poesie. Die einzige Software, die immer kleiner wird. In meinem Romanikleid hat sich ein Zwölfeuroschein verfangen. Nur deshalb trinke ich den Matekaffee. Wie schorlig das sich anfühlt. Im Traum habe ich den Linksverkehr nach Frankreich exportiert. Paris der Autobahnen, Lyon der Atlantikküste, wir telefonierten um besseres Sonnenlicht. Haben Sie Tabletten gegen Schneemangel? Sonst kann ich das Außerhalb der Öffnungszeiten nicht genießen. Ich … das kennst du: das man berühren muss, um ältere Einträge zu lesen. Aber schau mich nicht an, wenn du ein Bild erwartest. Oder Zerberus den Berber. Die Tastatur bückt uns nieder. Waste mind. Ich glaube, mein Nachbar versucht, ständig in dieselbe Richtung U-Bahn zu fahren. Stummelflucht. Wenn es Brauch wäre, ein Stück Würfelzucker mit ins Meer zu nehmen. Queermaid, queermaid, was bötest du uns an? Ach, die mit den Laptops schaffe ich fort, wo ich sie haben kann. Und entrichte ihnen die Totale.

Berlin

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~ von R - 3. Januar 2014.

2 Antworten to “Aus der querbaren Stadt”

  1. Was ist ein MATEmilchKAFFEE? Und wo gibt es den zwölfEUROschein?

  2. Oh, das gibt es nur im Lande Oz!

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