Splitter aus der Liebe

Die Stirn an ihre zu legen. Und zu warten und zu tauschen. Als wäre das eine Art weiterer Atem. Die vornehm blasse Haut, mit Sommersprossen, sobald das Vornehme sich zurückzieht, in der Zenitjahreszeit.
Und die Augen Teichozeane. Nicht überall ist Strand.
Die Hand in ihre zu legen, die sie in meine legt. Sich über die Temperaturen des anderen zu unterhalten, als Blinzeln. Zu zählen, wie schön es ist. Einander in den Schlaf schieben. Von Kopf zu Rücken zu Knie.
Verstand in Verstand.
Zu sagen: Meine Finger sind morgens noch nicht für den Wecker gemacht. Sind morgens noch Schatten. Geister. Um Daunen zu biegen. Allmählich anfangen, geschützte Daten zu berühren.
Oder mit dem Durchhalteorgan träumen. Und am Morgen fällt das Laub eine Öffnung in den Tag.

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~ von R - 31. Oktober 2012.

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