In Paris

ja, Paris. im Marais Ästhetik auf der Entwicklungsstufe vierter Advent. Schaufenster ins Machbare, an Sonntagen vereinzelt von Kontrabassgruppen unterstützt. auf dem Cimetière de Montmartre Spaziergänge durch verschiedene wärmende Einsamkeiten. der Winter ist ein noch kleines Kind an der Hand eines südlichen Zustands. die Sakralfenster der Grabkabinenkapellengrüfte färben das ins dunkle Innere fallende Licht einer vorstädtischen Sonne. das Göttliche ist letzten Endes allein für das, was sich viel langsamer bewegt als wir.
die Katzen warten vor Eisengittern auf einen Rilke, der sie in Reimen ordnet. ein Trabant wartet auf sein neues Nummernschild und ist trotzdem faktisch. es ist die Zeit, in der man sich die Zukunft verkühlt. aber ist die Seine ein Fluss, hier? und warum sagte Molloy im Jardin des Plantes zunächst, er kenne mich, und dann, im Weggehen, ich möge ihn nicht?
ja, Paris. sieben Polizisten fuhren eine Diebin davon. Notre Dame. sie führten wohl auf, dass es sie gibt.
davon einige Bilder.

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~ von R - 28. November 2011.

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