C, T und ich

T steht auf und nennt die Sonne einen hellen Bass.

Jemand hat das Wort Kleid auf Mitteschön, eines dieser neuen Trendsurfingstadtmagazine gekritzelt. Ich verdächtige C.

Als ich ihr das sage, meint sie, wenn das so weitergehe, würde sie bald nicht mehr mit ihren Fingern in meinem Haar grübeln können.

Die meisten, die aus dem Supermarkt kommen, legen ein Lorbeerblatt in den Becher des Obdachlosen. Also ist Mittwoch.

T steckt mir einen Zettel zu, auf dem steht, dass er wisse, dass er gemeint sei, wenn ich von ihm als von T spreche.

C, die ein Ei spiegeln wollte, schreit aus der Küche, dass es Zufall sei, dass sie gerade aus der Küche schreie. Gerade sie.

Was für ein Abgrund, die Schürze der Frau am Fenster gegenüber von meinem.

T legt sich wieder hin. Er wolle noch ein wenig für den Träumekurs üben.

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~ von R - 9. März 2011.

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